Verblüffend: Tarotkarten können nicht nur allgemeine Inspirationen für deine Zukunft geben, sondern sogar ERSTE HILFE im Alltag leisten.

An einem kalten Herbsttag wurde ich mit einem steifen Nacken wach. Mir tat alles weh im Kopf- und Schulterbereich. Direkt rief ich bei meiner Heilpraktikerin an, die mich normalerweise in solchen Situationen rettet, und erfuhr, dass sie in Urlaub ist. Mist, was nun? In meiner Verzweiflung befragte ich die Tarotkarten, die gerade neben mir auf meinem Nachttisch lagen. Ich stellte zwei Fragen und zog dazu zwei Karten aus meinem Free Flow Set:

  1. Was ist die Ursache für meine Schmerzen? (linke Karte im Foto)
  2. Was kann ich für eine Heilung tun? (rechte Karte im Foto)

Und dann war ich baff über die eindeutige Diagnose:

Wow, ein Eremit (linke Karte), der den Kopf gesenkt hat (klassische Fehlhaltung bei meiner Laptoparbeit im Homeoffice) und sich Sorgen über die Zukunft macht (der Eremit in meinem Freeflow-Kartenset schaut nach rechts in die Zukunft, während er im klassischen Tarot zurück in die Vergangenheit blickt). Er versucht verzweifelt mit einer trüben Funzel in der Hand die Lösung zu suchen. Dabei sieht er den Wald vor Bäumen nicht und seine Umgebung nimmt er eher verschwommen und neblig wahr.

Die Handlungsempfehlung (rechte Karte): Der Narr! Er geht nach draußen ins Freie, lässt sich von der Sonne bescheinen, genießt die bunten Farben des Lebens im jetzigen Moment, macht sich keine Gedanken über die Umgebung und das Morgen, sondern vertraut sich dem Flow des Lebens an.

Daraufhin ging ich in meditative Selbstreflexion und stellte fest, dass da wirklich so einiges dran war an den Themen, die mir die Karten spiegelten. In radikaler Ehrlichkeit und mit viel Selbstliebe verabschiedete ich mich dann innerlich von meinen aktuellen Grübelthemen, ging raus in die Sonne, streckte die Arme nach oben in die Narrenpose und hüpfte wie auf der Karte vom einen aufs andere Bein in einer leicht tänzelnden Bewegung … und siehe da: die Nackensteife lockerte sich, meine Blockade löste sich immer mehr und im Laufe des Tages war ich so gut wie schmerzfrei – und das ohne jegliche Medikamente!!!